Gulf Air will den Airbus A321LR prüfen und hält auch den A321XLR im Blick. CEO Martin Gauss stellt die Entscheidung in eine noch laufende Flottenstrategie, die auf Bahrain als Premium-Hub für die Region zielt.
Der A321LR soll mehr Strecken und höhere Netzflexibilität liefern; nach Gauss könnte er allein schon den Bedarf der Airline decken. Parallel untersucht Gulf Air kleinere Muster wie Embraer 195-E2 und Airbus A220 für Feeders und dünnere Märkte, während die 787-9 die Langstreckenexpansion trägt.
Das spricht für eine schmalrumpfige Flotte mit mehr Reichweite, Frequenz und Kostenkontrolle.